Es geht nicht ohne Absauganlage

Am Arbeitsplatz können durch einen Arbeitsvorgang schädliche Gase oder Abfallprodukte wie Späne und dergleichen entstehen. Damit diese nicht eingeatmet werden oder sich in einem Raum verteilen können, gibt es die Absauganlage. Doch gerade bei den Absauganlagen gibt es Modellunterschiede, wie man im nachfolgenden Artikel erfahren kann.

Das ist eine Absauganlage

Hinsichtlich einer Absauganlage muss man wissen, hier gibt es große Unterschiede. So kommt es hier nämlich immer darauf an, was im Detail von der Anlage abgesaugt werden soll. Wenn es um schädliche Gase, wie zum Beispiel Schweißrauch geht der beim Schweißen geht, benötigt man eine gänzliche andere Anlage für die Absaugung, als in der Holzverarbeitung. Das ergibt sich alleine schon aus dem Umstand, beim Schweißen geht es um ein Gas in der Luft, bei der Holzverarbeitung geht es um den Holzstaub und die Holzspäne die während dem Sägen, Hobeln oder Schleifen entstehen. Die Absaugung erfolgt durch einen Ansaugdruck. In der Holzverarbeitung werden dazu zum Beispiel alle Maschinen über einen Schlauch an der Absaugung angeschlossen. Wenn es um schädliche Gase geht, so erfolgt hier die Absaugung über einen Kopf, den man beim Arbeiten direkt über den Arbeitsplatz einstellen kann. Diese Unterschiede bei den Absauganlagen kann man auch gut erkennen, wenn man sich mal die Modelle einer Absauganlage anschaut.

Weitere Unterschiede bei einer Absauganlage

Absauganlagen gibt es sowohl in einer mobilen, als auch in einer stationären Ausführung. Gerade die mobile Ausführung eignet sich immer dann sehr gut, wenn man unterschiedliche Arbeitsplätze hat. Denn in einem solchen Fall kann man die Absaugung immer mitnehmen. Aber es gibt auch noch weitere Unterschiede, die nicht unwesentlich sind. Ein solcher Unterschied ist die Luftstromleistung. Je nach Modell gibt es hier große Unterschiede. Grundsätzlich sollte man hier immer auf eine hohe Leistung achten. Denn je höher die Leistung ist, umso mehr Maschinen kann man auch an die Absauganlage anschließen. Zudem kann eine hohe Leistung, gerade bei einer stationären Absaugung erforderlich sein, wenn größere Wegstrecken über die Leitungen absolviert werden muss.

Kauf einer Absauganlage

Möchte man eine Absaugung kaufen, so kann man hier aus einer Vielzahl an Modellen auswählen. Auf was man im Detail so achten sollte, wurde schon erwähnt. Damit man aber die Unterschiede bei den Absauganlagen auch erkennen kann, sollte man sich eine Übersicht verschaffen und vergleichen. Gerade das Internet ist hier eine gute Möglichkeit, da es beides bietet. Anhand der Daten zu den jeweiligen Absauganlagen kann man dann auswählen, welches Modell sich hier am besten eignet. Zudem kann man durch die Übersicht auch erkennen, mit was für Kosten man je nach Modell rechnen muss. Auch das kann natürlich ein Faktor beim Vergleich einer Absauganlage sein.

Weitere Informationen finden Sie: https://www.airmex-absauganlagen.de/

Titanschrauben – Schrauben, die hervorragende Arbeit leisten

In vielen Bereichen des täglichen Lebens müssen bestimmte Gegenstände miteinander verbunden werden. Um hierbei keine bösen Überraschungen zu erleben, ist es wichtig, dass die Schrauben bedingungslos eingesetzt werden können. Genau aus diesem Grund greifen wir Verbraucher auf Titanschrauben zurück. Das liegt daran, weil die Titanschrauben sehr beständig sind. Somit ist das Einsatzgebiet breit gefächert.

Titanschrauben – Schrauben, die von hoher Qualität sind

Wie der Name schön verrät, bestehen Titanschrauben aus dem Metall Titan. Damit dieser Rohstoff aber für die unterschiedlichen Einsatzgebiete eingesetzt werden kann, muss dieses im Vorfeld bearbeitet werden. Für die Schrauben aus Titan bedeutet, dass, das diese mit einer Legierung überzogen werden können. Dazu zählt beispielsweise die Beta- oder Alphalegierung.

Titanschrauben – Flexibilität sichergestellt

Weil Titan korrosionsbeständig, elastisch, nickelfrei und antiallergen ist, werden Titanschrauben immer mehr in der Medizin eingesetzt. Das kann sowohl in der Zahnmedizin als auch in der Orthopädie sein. Außerdem werden diese Schrauben immer mehr in der Raumfahrt oder in der Rüstungsindustrie eingesetzt. Des Weiteren richten die Schrauben aus Titan keinen Schaden in der Umwelt an. Darüber hinaus gibt es die Titanschraube in sehr verschiedenen Kategorien. Dazu zählt beispielsweise die DIN 6921, die DIN 934 oder die DIN 7380 dazu. Die Unterschiede zwischen den DIN-Normen bestehen Unteranderem in der Länge, im Durchmesser oder in der Zugfestigkeit. Die Zugfestigkeit kann dabei schonmal bis 1050 N/mm² betragen. Auch der Durchmesser vom Zylinderkopf kann unterschiedlich groß ausfallen. Somit wird sichergestellt, dass für jedes Einsatzgebiet die passenden Titanschrauben zur Verfügung stehen. Selbst bei der Farbe hat der Verbraucher die Qual der Wahl. Das heißt, ein roter Rahmen muss nicht mit einer blauen Titanschraube fixiert werden. Besonders hervorzuheben bei den Titanschrauben ist ebenfalls das leichte Gewicht. Natürlich stellt der Markt auch eine Vielzahl an Größen bei den Titanschrauben zur Verfügung. Selbst die Schraubendehnung und die Gewindesteigung können unterschiedlich ausfallen. In der Regel haben die unterschiedlichen Schrauben aus Titan alle eine Gemeinsamkeit. Diese besteht in der Werkzeugaufnahme. Das bedeutet, fast alle Schrauben aus Titan können mit einem Inbus verschraubt werden. Auch das Gewinde ist in der Regel gerollt. Abschließend kann gesagt werden, dass die Schrauben aus Titan immer eine gute Wahl sind, auch wenn diese etwas preisintensiver sind.

Titanschrauben – stets gleichbleibende Qualität

Weil die Titanschrauben unter Umständen ein Leben lang an einer Stelle bleiben, müssen diese stets allen Anforderungen und Belastungen strotzen. Deshalb werden die Schrauben aus Titan in regelmäßigen Abständen kontrolliert. Um dabei den kleinsten Fehler nicht zu übersehen, wird von Hand kontrolliert. Natürlich kommen auch Maschinen zum Einsatz, um beispielsweise die Zugfestigkeit zu prüfen.

 

Eine Schweißnahtprüfung

Um Bleche oder Stahl miteinander zu verbinden, greift man zurück auf das Schweißen. Doch wie gut ist eine Schweißnaht? Je nachdem in welchem Bereich, muss eine solche Schweißnaht ohne Belastungen aushalten. Wie gut jetzt eine Schweißnaht ist, wird im Rahmen einer Schweißnahtprüfung geprüft. Welche Prüfmethoden es hier gibt kann man nachfolgend erfahren.

Die Schweißnahtprüfung

Bevor wir uns mit den Details der Prüfung einer Schweißnaht beschäftigen, muss man wissen das es mehrere Verfahren gibt. So unterscheidet man bei der Schweißnahtprüfung zwischen einer zerstörungsfreien und zerstörende Prüfverfahren. Welches der Prüfverfahren zur Anwendung kommt, ist unterschiedlich und vom Verwendungsbereich abhängig. Zu jedem dieser Prüfverfahren gibt es unterschiedliche Methoden. Bei der zerstörungsfreien Prüfung sind das zum Beispiel visuelle Inspektionen, Durchstrahlungsprüfung, Magnetpulverprüfung, Eindringprüfung, Ultraschallprüfung oder zum Beispiel die Prozessüberwachung. Bei einer zerstörenden Prüfung gibt es die Methoden vom Zugversuch, vom Biege- und Faltversuch, der Härteprüfung oder vom Kerbschlagbiegeversuch. Natürlich muss klar sein, dass bei einer zerstörenden Prüfung die Schweißnaht hinterher erneuert werden muss.

Schweissnahtprüfung

Anforderungen bei einer Schweißnahtprüfung

Natürlich stellt sich die Frage, was kann man überhaupt von einer Schweißnahtprüfung ableiten? Grundsätzlich kann man von einer solchen Prüfung unter anderem die mögliche Lebensdauer der Schweißnaht und damit der Verbindung ermitteln. Durch die Prüfung kann man aber auch ein Bauteilversagen ausschließen und letztlich kann man durch eine Prüfung auch das optische Erscheinungsbild prüfen. Schweißnähte müssen je nach Verwendungsbereich ganz unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Man denke hier zum Beispiel an den Rohrleitungsbau in der Industrie oder aber auch im Baubereich, bei der Erstellung von Gebäuden mit Stahlkonstruktionen. Die Gebrauchtsfähigkeit und die Qualität einer Schweißnaht wird in sogenannten Güteklassen eingeordnet. Hierbei unterscheidet man zwischen drei Klassen, nämlich zwischen Hoch, Mittel und Niedrig. Mit den jeweiligen Klassen verbunden sind auch Anforderungen an der Schweißnaht. Im Detail geregelt sind diese ganzen Anforderungen an eine Schweißnaht in DIN-Normen.

Die Prüfverfahren bei der Schweißnahtprüfung im Detail

Wie bereits schon erwähnt, gibt es zahlreiche Prüfverfahren und Methoden. Anhand der Durchstrahlungsprüfung werden wir ausführen, wie eine solche Prüfung der Schweißnaht funktioniert. Bei der Durchstrahlungsprüfung wird in der Regel mit Röntgenröhren gearbeitet. Mit diesen wird die Dichte bei einem Bauteil bestimmt. Bei einer Schweißnaht kann man anhand der Dichte erkennen, ob es zum Beispiel eine feste Verbindung mit den Bauteilen gibt, ob Risse vorliegen und auch welche Stärke die Schweißnaht aufweist. Erkennbar werden diese Faktoren bei einer Röntgenröhre durch die Farbbildgebung. Je höher die Dichte ist, umso weniger Strahlung kann durchdringen. Bei der Verwendung von dieser Prüfmethode muss man bei der Schweißnahtprüfung beachten, sie eignet sich nicht für jeden Bereich.